Astronomie für Kinder

Der Bereich der Astronomie ist einer, der für den Menschen schon immer sehr faszinierend war. Dies liegt nicht zuletzt wohl daran, dass das Weltall und das Sonnensystem überaus mysteriös und unerreichbar erscheinen. Es gibt daher heute sehr viele Menschen, die die Beschäftigung mit der Astronomie zu ihrem Hobbys gemacht haben.

Vor allem Kinder sind häufig sehr begeistert, wenn es um Sterne, Monde und Planeten geht. Daher wird ihnen häufig bereits in der Grundschule Wissen über diese Thematik vermittelt. Auf diese Weise können die Kinder schnell lernen und explizit auch ihr Allgemeinwissen aufbauen. Schon grundlegende Dinge, wie etwa der Name „Astronomie“, werden den Kindern hier erklärt. Astron, so wird vermittelt, ist der „Stern“, nomos das „Gesetz“.

Meist erweitern sich die Grundkenntnisse der Kinder über das Weltall dann in der weiterführenden Schule. Hierbei wird meist im Physikunterricht auch näher auf die Astronomie eingegangen, jedoch explizit auf einem höheren Level, sodass die Jugendlichen etwas über die genaueren Zusammenhänge erfahren, die mit der Wissenschaft von den Gestirnen zusammenhängt. Häufig werden im Rahmen des Unterrichts auch Planetarien oder Museen besucht, die sich mit der Materie Astronomie befassen. Auf diese Weise kann das natürliche Interesse der jungen Menschen am Weltall weiter gefördert werden. Hier erklären beispielsweise Filme und auch Grafiken, wie das Weltall entstanden sein könnte, was es mit den Gasen auf der Venus zu tun hat oder wieso Pluto nicht mehr als Planet gilt und unser Sonnensystem daher mittlerweile nicht mehr aus neun, sondern nur noch aus acht Planeten besteht.

Wen die Liebe zur Astronomie ergriffen hat der hat die Möglichkeit, ein Studium im Bereich der Astronomie aufzunehmen. Hier erhalten die Absolventen dann explizites Fachwissen und vertiefte Kenntnisse, die sie im Nachhinein dazu befähigen sollen, als Astronomen beziehungsweise Astrophysiker zu arbeiten. Aber auch andere Berufszweige stehen den Astronomen nach Abschluss des Studiums offen. Und wer möchte, bleibt einfach an der Universität selbst, arbeitet dort als Dozent und Lehrkraft und nutzt die unterrichtsfreie Zeit für weitere Forschungsarbeiten.

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