Was sind schwarze Löcher?

Science-Fiction Fans lieben die fantastischen Geschichten, die sich in den Romanen oder Filmen um die schwarzen Löcher ranken, doch was genau sind schwarze Löcher und woher kommt die Bezeichnung für dieses Phänomen im All? Als schwarzes Loch wird ein astronomisches Objekt bezeichnet, in dessen Umgebung die Gravitation extrem verstärkt ist. Im inneren Bereich dieses Objekts gibt es einen Ereignishorizont, ab dem die Fluchtgeschwindigkeit schneller als die Lichtgeschwindigkeit wird und dieser Bereich wächst mit der Masse eines schwarzen Lochs.

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Das Geschäft mit dem Weltuntergang 2012

Das große Volk der Mayas ließ seinen Kalender am 21. Dezember 2012 enden. Daraus entstand eine Untergangs-Theorie, die allein auf einer Steintafel basiert. Sie wurde in Tortuguera gefunden und enthält den Kalender der Maya. Sie rechneten nach heutiger Sicht in Zyklen und in der aktuellen Langen Zählung gingen sie von 1.872.000 Tagen aus, was 5.128 Jahren entspricht. Damit endet der Zyklus am 21. Dezember 2012 und was danach kommt, interpretieren die Menschen heute völlig unterschiedlich. Einige sind davon überzeugt, dass der Weltuntergang naht und daraus wird ein dickes Geschäft gemacht, das mehrwürdige Blüten hervorbringt.

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Astronomie als Hobby

Sei es dadurch, dass man es als Schulfach hatte, oder durch den Besuch eines Planetariums, irgendwann weckt das Feld der Astronomie das Interesse fast eines jeden Menschen. Das hängt zum einen damit zusammen, dass man meist wenig über das Weltall weiß und es damit besonders interessant macht für die meisten, zum anderen kann es durch den erhebenden Eindruck, wenn man realisiert, dass die Erde nicht der einzige Planet im Sonnensystem ist, erklärt werden.

Daher betätigen sich viele Amateurastronomen in diesem Feld und entdecken für sich selbst als Hobby die vielen Gestirne am Nachthimmel. Meist beobachten sie dabei die Sterne und spezielle Phänomene, die sich in der Nacht abspielen. In den meisten Großstädten im deutschsprachigen Raum haben sich zudem mit der Zeit Gruppen gebildet, die sich auf dieses Feld spezialisiert haben und sich in bestimmten Abständen immer wieder treffen, um Erfahrungen auszutauschen oder sich gemeinsam der Sternbeobachtung zu widmen. Oft können hier Experten den Amateuren weiterhelfen und ab und an kommt es zu Gastvorträgen oder Führungen durch andere Sternwarten, die von Universitäten oder anderen Forschungsinstitutionen getragen werden.

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Astronomie Grundlagen

Die meisten Menschen kommen mit dem Bereich der Astronomie in ihrem Leben kaum in Kontakt, da es zum Beispiel nur selten an Schulen als Unterrichtsfach angeboten wird und sich auch der Physikunterricht meist selten mit diesem Thema eingehender auseinandersetzt. Dennoch gibt es bei vielen Leuten oft einen Punkt in ihrem Leben, an dem sie, sei es bei der Beobachtung des Sternenhimmels oder weil sie gerade in einer TV-Sendung etwas über das Sonnensystem erfahren haben, sich wünschen, doch ein wenig mehr Ahnung von diesen Vorgängen im Weltall zu haben und beispielsweise auch mit dem eigenen Teleskop bestimmte Planeten in der Nacht entdecken wollen.

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Planetarium

Ob man nun Hobbyastronom ist oder explizit Fachmann: Ein jeder wird bereits auch einem Planetarium einen Besuch abgestattet haben. Mittlerweile gibt es solche Einrichtungen in fast jeder größeren Stadt. Diese werden zum Teil von privaten Trägern zum Teil von Verbänden von Astronomiefreunden angeboten und sie stellen für viele Menschen eine willkommene Attraktion sowie Abwechslung zu den sonstigen Gestaltungen eines Wochenendes oder freien Abends dar. Meist treten hier vor allem Kinder das erste Mal mit astronomischem Grundlagenwissen in Kontakt und lernen und verstehen, warum es am Himmel die Sterne gibt und was dies zu bedeuten hat.

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Basiswissen der Astronomie

Schon zu Zeiten der Antike haben sich Menschen immer wieder mit den Gestirnen und den Phänomenen des Nachthimmels beschäftigt. Diese haben schon oft als Erklärungsgrundlage für verschiedene Vorgänge und Prozesse gedient, die sich die Menschen so haben nicht erklären können. Mit der Zeit, bei der vor allem die Verbesserung der Beobachtungsmethoden, sowie der –instrumente eine tragende Rolle gespielt haben, hat sich daraus eine sehr komplexe Wissenschaft entwickelt, die vor allem auf mathematischen und physikalischen Grundlagen, weniger auf mythischen Annahmen wie früher, fußt. So ist es mittlerweile nötig, wenn man ein solches Studium ins Auge fassen will, dass man sich auch mit den Stützpfeilern der Astronomie auseinandersetzen kann und man dahin gehend ein breites Wissen und vor allem weite Fähigkeiten vorweisen kann.

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Astronomie für Kids

Bereits bei kleinen Kindern lässt sich meist schon ein reges Interesse an den Vorgängen in ihrer Umwelt wahrnehmen. Diesen Entdeckergeist, den Kinder dabei an den Tag legen, sollte man, soweit wie möglich unterstützen und fördern. Auf diese Weise haben auch schon die Kleinsten einen gewissen Wissenszuwachs und sie trauen sich, immer Fragen zu stellen und behalten diese gesunde Neugier in der Regel auch bei. Dies geschieht meist nicht nur hinsichtlich der unmittelbaren Prozesse um das Kind herum, sondern auch im Bezug auf Dinge, von welchen man meint, dass das Kind sie wohl eher weniger beachtet oder zunächst noch kein Interesse schenkt.

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Sternenkarte

Mag sie für Laien unlesbar sein, für Hobbyastronomen und natürlich auch für Menschen, die Astronomie studiert haben, ist eine Sternenkarte unersetzlich und fester Bestandteil, wenn man die Gestirne in der Nacht beobachten will. Eine solche Karte benötigt man vor allem dann, wenn man sich an dem Himmelszelt orientieren und sich mit den Sternbildern auseinandersetzen will. Daneben werden auf derlei Karten auch die Sternhelligkeiten dargestellt. Dieser Umstand ist besonders wichtig, wenn man den Sternenhimmel nur mit dem bloßen Auge oder mit einem Teleskop, sei es privat oder von einer Forschungsinstitution getragen, absuchen will.

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Lexikon der Astronomie

Ab und an kommt es vor, dass man über bestimmte Begriffe stolpert, die man zunächst nicht kennt und damit nicht zuordnen kann. Dies kann sowohl bei dem Fernsehschauen als auch bei der Lektüre eines Buches geschehen. Daneben gibt es mittlerweile oft Wörter im alltäglichen Sprachgebrauch, deren grobe Bedeutung man zwar verstehen kann und man sie daher verständlich anwendet, aber häufig weiß man nicht genau, in welchem Zusammenhang und mit welcher genauen Definition sie in der Wissenschaft genutzt werden. Vor allem mit Begriffen aus dem Bereich der Astronomie wird oft recht salopp umgegangen, sodass es zu einer Verwischung der Bedeutung kommen kann.

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Die Sternbilder

Bereits in der Jungsteinzeit haben Menschen die einzelnen Sterne in Gruppen zusammengefasst. Dieser Vorgang war vor allem einige Zeit später, genauer gesagt in der Antike, besonders populär. Meist umfasst eine solche Sternengruppe mindestens fünf und höchstens zwanzig Sterne. Aus der Ferne betrachtet und miteinander verbunden kann man diese als eine Einheit betrachten, denn sie ergeben ein Bild. Dies kann eine mythologische Figur sein, aber auch Gegenstände oder Tiere sind immer wieder gerne genutzt Bilder. Sie werden daher auch als „Sternbild“ bezeichnet. Vor allem in Bezug auf die Seefahrt hatten Sternbilder stets eine wichtige Bedeutung. Mit ihrer Hilfe war es leicht möglich, sich immer zurechtzufinden, ganz egal, wo man sich gerade befand.

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